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Meine erste Berner Sennenhündin
war Larissa vom Soonwaldblick. Sie war eine liebe, treue und wunderbare
Hündin und begleitete mich 7 3/4 Jahre. Dann - über Nacht - kam der
Krebs, trotz Operation verloren wir den Kampf. Ich vermisse sie noch
heute. |
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Larissas Nachfolgerin war Fanja
vom Appelbachtal. Nachdem ich mit Fanja geklärt hatte, wer von uns
beiden der "Chef" im Rudel ist, verstanden wir uns ausgezeichnet. Leider
wurde sie nur 2 1/2 Jahre alt. Vier Wochen nach einer Impfung bekam sie
plötzlich gelähmte Zehen bis hinauf zu Hüfte. Der Tierarzt gab noch
Infusionen. Als dann schließlich auch die Blase in Mitleidenschaft
gezogen wurde (Lähmung), blieb mir keine andere Möglichkeit: Ich musste
Fanja erlösen. |
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Auf Fanjas Körung lernte ich
Brigitte Rogge und ihre Hündin Debby kennen. Debby gefiel mir auf der
Stelle, sie erinnerte mich an meine erste Hündin Larissa. Als Fanja
nicht mehr bei mir war, rief ich Brigitte Rogge an und erzählte ihr von
Fanja und meinem Verlust. Brigitte teilte mir mit, dass Debby demnächst
einen Wurf erwarten würde.
Hannah war wie Larissa: eine wunderbare und einfühlsame Hündin. Sie war mein "Schatten". Vielen Menschen, die Angst vor großen Hunden hatten, nahm sie mit ihrer Ruhe die Angst. Sie wäre ein toller Therapiehund geworden. Hannah schenkte insgesamt 13
Welpen in zwei Würfen (A- und B-Wurf) das Leben.
Hannah starb im Oktober 2005 an Krebs und Bajenn trauerte fast 1 Jahr. Als Bajenn 4 Jahre alt war, sollte auch sie Mutter werden: Im April 2007 wurde der C-Wurf geboren, ein Jahr später bekam Bajenn den D-Wurf, aus dem ich meine kleine Davinja behalten habe.
Sowohl den C- als auch den D-Wurf habe ich roh ernährt und kann es nur jedem Züchter ganz nah ans Herz legen! Die Welpen entwickelten sich prächtig, es gab keine Problem, kein Durchfall.
Ein Käufer sagte kürzlich zu mir: "Es ist ein Genuss, Domingo beim Fressen zuzuschauen!" Macht sich der Käufer jemals
klar, |